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Coaching

Anstelle einer Psychotherapie kann es nach dem Erstkontakt auch zu einer individuellen Berufsberatung (Coaching) kommen. Dies ist dann der Fall, wenn eine Psychotherapie nicht indiziert ist oder von Anfang an auch nicht das Anliegen ist. Bei bestimmten Konstellationen im beruflichen Bereich kann es sinnvoll sein, sich analytisch beraten zu lassen, um innere Blockaden zu überwinden, die eigene Perspektive zu erweitern und aus festgefahrenen Situationen herauszukommen.
Die Inanspruchnahme eines Psychoanalytikers empfiehlt sich, wenn ein Interesse und Gespür dafür da ist, dass die eigene gefühlsmäßige Verstrickung bei äußeren Konfliktsituationen eine Rolle spielt und dass man mehr als nur Verhaltenstechniken lernen will. Dies ist insbesondere dann sinnvoll, wenn die eigenen rationalen Strategien scheitern oder sich als wenig produktiv erweisen. Erfahrungsgemäß sind die inneren Bilder und Entwürfe von Zusammenarbeit und Zusammenleben nur teilweise bewußt, so dass sich oft ein Konflikt von bewußten Plänen und Vorsätzen und unbewußten Vorstellungen ergibt, der zu Verspannungen und Streß führt, die die eigene Produktivität und Lebenskraft blockieren.

Basis solch eines Coaching ist eine Lebensstilanalyse der Persönlichkeit, die neben den persönlichen Zielen und den kognitiven Aspekten auch die emotionalen Strukturen umfaßt. Dazu gehört auch die Beziehungsanalyse formaler, informeller und emotionaler Art zum jeweiligen Umfeld, auf welches das Coaching sich bezieht. Diese werden in einen Zusammenhang zu den typischen Konfliktfeldern gesetzt, die im Beratungsprojekt eine Rolle spielen, seien es nun Machtverhältnisse, Führungsaufgaben, Konkurrenzsituationen, Generationenkonflikte o.ä..

Die Chancen solch eines Coaching liegen kurzfristig in einer deutlichen Entlastung durch eine Verminderung der inneren Verspannungen, mittelfristig in einer Verbesserung der Konfliktfähigkeit und inneren und äußeren Integrationsfähigkeit.